Zur gleichen Zeit, an einem anderen Ort…

… basteln fleißige Kinderchoristen die Spendenbox für den Sommerspaziergang.p1130629

Danke an Emily & Helena.

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Bettwäsche existiert!

Es ist das Highlight der kommenden Tournee, eine unglaubliche Neuerung, ein Service, ein Event, eine Erleichterung und ein weiterer Grund auf Tournee mitzufahren.

BETTWÄSCHE EXISTIERT! und muss nicht mitgebracht werden.

Um so etwas zu erreichen arbeitet seit gefühlt zwei Uhr heute morgen das Tourneevorbereitungsteam (Kathi, Marie, Steffi, Georg B., Vincent, Paul & Felix P.) unter der Leitung von Stefan Philippi, Cordula Fischer und dem Rettungsschwimmer Ekkehart Fellner.

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Sie schneiden, telefonieren (mit Warteschleifen), googeln, schreiben, bearbeiten große und bunte Exel-Tabellen (=JAHRE(M62;DATE(2012;5;25);0)), essen gemeinsam, lachen und tauschen die neuesten Chorgerüchte aus. Kurz, sie sorgen dafür, dass eine großartige Tournee möglich wird.

Der Elternbrief zur Tournee ist übrigens im Internbereich der Chorwebsite herunterladbar.

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Singen, singen, singen – Der Kinderchor in Dörnfeld

3. März und endlich ging es wieder nach Dörnfeld zum Chorwochenende zum singen, singen und noch mal singen. Gleich nach der Ankunft fingen wir an zu proben. Keine normalen Proben wie üblich, sondern die Vorbereitung für die Aufnahmen zur Ostersonntags Sendung des MDRs und die Konzertreise.In den Pausen testeten wir den Spielplatz ausgiebig, dabei stellten wir fest, dass auf der Seilbahn 8 Leute gleichzeitig fahren konnten. Da singen, spielen, und tanzen noch nicht ausreichen um junge Chorsänger zu ermüden, gab es diesmal eine besondere Aufgabe. Nachdem jeder sein Sternzeichen bekannt gegeben hatte, bekam jedes Sternzeichen seine eigene Gutenachtgeschichte. Am Morgen wurden wir der Tradition folgend von den Betreuern mit Gesang geweckt. Während des Frühstücks wurde jeder von einem Schaum Glubschauge beobachtet. Am Vormittag schafften wir es innerhalb von 1 ½ Stunden die Frühlingslieder für den MDR aufzunehmen. Viel zu schnell ging das Wochenende vorbei! Nicht unerwähnt soll das tolle Essen bleiben, dass die Küche für uns zubereitet hat. Eigentlich könnte jedes Wochenende Chorwochenende sein.

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Ein Chorwochenende

Chorsänger tanzen gern. Dabei ist es egal ob Tennesee Walk, Totentanz, eine Polka oder auch den Palmwedeltanz. Hauptsache es geht richtig heiß her und jeder wird körperlich gefordert.
Das bietet einen willkommenen Ausgleich, denn ein jugendlicher Sänger muss hoch konzentriert sein. Neue Lieder mitsamt ihren Texten gilt es zu Lernen, von morgens bis abends: Denn wenn man mit Elchen Schlafen geht und am Morgen durch glockenhelle Töne geweckt wird, dann kann das nur eines bedeuten: Probenwochenende in Dörnfeld.

Da kommt schon fast so etwas wie ein Heimatgefühl auf, wenn man aus dem Bus aussteigt und in der Turnhalle mit dem unverkennbaren Holzofengeruch das kommende Wochenende bespricht. Und das stand voll und ganz im Zeichen der Musik. Auf Chorlager gab es dann auch diverse Wiedersehen mit Weimarern, Ehemaligen und den Bahnarbeitern (die in der Zwischenzeit auch ihr zweites Zuhause in Dörnfeld gefunden haben).
Und wenn man erst einmal dort angekommen ist, dann ist es ganz erstaunlich, was man als Chor an einem Wochenende alles lernen kann. Mit über 10 Stunden Probenzeit sind wir (als Jugendchor) unserer Pfingsttournee  schon ein ganzes Stück näher gekommen.

Ein Wochenende geht leider viel zu schnell vorbei, und ehe man sich´s versieht wird es schon wieder still in Dörnfeld. Aber nicht für lange.
Nächstes Wochenende ist es Chorwochenendzeit für den Kinderchor. So schnell hört Dörnfeld nicht auf zu klingen…

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Die Hexerei ist nun vorbei…

Doch anders als in der Oper bei Hänsel und Gretel „singen und springen wir“ jetzt NICHT „froh und frei“… Wir tanzen auch nicht, uns an den Händen fassend, einen fröhlichen Ringelrein oder fallen uns freudestrahlend in die Arme. Nein, wer genau hingeschaut hat am vergangenen Donnerstag, der konnte eher ein paar traurige Gesichter bei den vielen kleinen und größeren Lebkuchenkindern und Engeln sehen. Warum? Nun, Hänsel und Gretel ist für diese Spielzeit vorbei und wir haben erst einmal keine weiteren Vorstellungen am Theater. Zum letzten Mal wurden also (diesmal etwas mühsam) die Engelbesetzung fest gelegt, Wege und Positionen kurzfristig noch einmal geübt, Hänsel und Gretel im Schlaf bewacht, eingesungen, die Haare geflochten und schließlich der Weg zur Bühne angetreten. Dort wurden wir zum letzten Mal erlöst und befreit, tanzten, sammelten Lebkuchen und freuten uns über das Wiedersehen von Vater, Mutter, Hänsel und Gretel.
Außerdem gilt: Wer noch genauer hingeschaut hat, als diejenigen, die traurige Gesichter erkannt haben, der konnte auch sehr freudige Gesichter zwischen den Kindern entdecken… Warum das? Nun, ein ganz besonderes Lebkuchenkind hatte sich für die letzte Vorstellung heimlich unter uns gemischt. Eine Person, die uns normalerweise eher von der Seite der Bühne aus Unterstützung leistet und die erstaunlich wenig auffiel zwischen all den Kindern! Freudige Gesichter gab es außerdem, weil wir wieder einmal großen Spaß auf und hinter der Bühne hatten, herzlichen Applaus bekamen und weil wir doch alle irgendwie wissen: Die nächste Oper mit Kinderchor kommt ganz bestimmt… und dann wird wieder fröhlich gesungen und gesprungen und getanzt (wenn das Stück es zulässt). Bis dahin träumen wir einfach noch ein bisschen vom Sandmännchen, der Hexe und dem Lebkuchenhaus!

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Danke an…

alle Unterstützer, Spender, fleißigen Helfer, alle Pianisten (Jimmi Jung, Ekkehard Fellner, Christopher Peyerl), Aufnahmeleiter (Anton Langer), T-Shirt-Designer (Raik Syring),  Dokuteamer, dem Tourneevorbereitungsteam (Stefan & Johanna Philippi, Cordula Fischer, Kathleen Kresse, Stephan Mahn, Steffi Schmitt, Maria Hoff, Georg Baumann, Christopher Peyerl, Vincent Müller und telefonisch Ekkehart Fellner), unsere Ersthelfer, Rettungsschwimmer und Krankenpfleger, unseren alten und neuen Ansagern, unseren Klavierschleppern, Auf- und Abbauhelfern, unsere Unterstützern aus der Schola Cantorum, unsere Sängern die die Schola unterstützt haben, alle Sängerinnen und Sängern, unsere Theaterbetreuer (Familie Bärwolff und Frau Röder), die Masken, Garderobieren, Kostümbildner, Schneider, Regisseure, Dirigenten,  alle die etwas zum Buffet beigetragen haben (insbesondere Sushispendern), allen Chorpaten ohne euch wäre dieses Chorjahr so nicht möglich gewesen.

Und ganz besonderen Dank an unsere Chorleiterin Cordula Fischer. Danke. Danke. Danke.

Guten Rutsch in ein erfolgreiches Chorjahr 2012.

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Ein Weihnachtsmärchen

Es gibt wohl kaum ein Chorkind, dass die Situation nicht kennt. Man sitzt am zweiten Weihnachtsfeiertag zu Hause unterm Tannenbaum, wenn plötzlich eine Stimmte sagt: “Es ist 16 Uhr noch zwei Stunden bis zum Beginn der Vorstellung ‘Hänsel und Gretel’ und ich bitte die Mädchen und Jungen des Kinderchores zum Theater Erfurt.”

Als erstes kommen die Engel an, werfen sich ihre weißen Gewänder über und ziehen ihre Riesenflügel an. Dann geht es hinter die Bühne, dort haben sie die Chance selbst mal zu zu schauen. Aber nicht nur die Engel schauen zu, überall ob im Publikum oder in der Technik überall haben sich (ehemalige) Chorsänger versteckt, diejenigen die hinter der Bühne sind begrüßt man jetzt schon, die im Publikum -logischerweise- nach der Vorstellung. Nachdem unsere Engel Hänsel und Gretel im Schlaf beschützt haben, geht es wieder runter von der Bühne und raus aus dem Kostüm. Denn nun wird sich auf den Auftritt der Lebkuchenkinder vorbereitet.

Nachdem sich die Letzte (eine Ehemalige, die in der Pause die Chance ergriff vom Publikum auf die Bühne zu wechseln) umgezogen hat, beginnt mit “mmmmm” und “hey” das Einsingen. Danach geht es vergnügt auf die Bühne, man sieht die Hexe fliegen und in den Ofen geschoben werden, und nach dem dieser explodiert, werden die Sperrholzlebkuchenkinder durch die echten ersetzt, denn Sperrholz kann nicht singen und aufwachen und tanzen und verwirrt über die Bühne steuern. Für diese Leistungen wird der Chor beklatscht, bevor es unter “Fröhliche Weihnachten”-Wünschen und mit einem Lebkuchen in der Hand nach Hause geht.

Das ganze im Video.

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Es tönen die Lieder, es weihnachtet wieder.

Das Wochenende war gut gefüllt mit gut gefüllten Konzerten. Einmal das Konzert des Kinder- und Jugendchores in der Kaufmannskirche, zum anderen das Konzert der Nachwuchschöre und des Kinderchores im Coelicum (letzteres war sogar so voll, dass Stühle nachgestellt und der Kinderchor aus dem Raum getrieben werden musste). Danach gab es die traditionellen Weihnachtsfeiern, die des Kinderchores und der Nachwuchschöre und die des Jugendchores.

Die Gäste

Die Jugendchorweihnachtsfeier glänzte durch die Anwesenheit von Ehemaligen wie Lisa K., auch wenn es weniger waren als im letzten Jahr so war es doch schön alte Bekannte wieder zutreffen, aber auch neue Gesichter zu sehen.

Die Feier der Jüngeren überzeugte dafür durch pure Masse an Kindern, dass machte es zwar manchmal schwer zum Buffet durchzudringen, aber hier sah man viele neue Gesichter und – wenn man zu den älteren Sängern gehörte die dort waren – sein Chorpatenkind wieder.

Das Buffet

War – wie bei allen Chorbuffets – reichhaltig und lecker, Salate, Klopse, Pizza, Kuchen, Süßkram etc.. Als herausragend sei aber das Sushi auf dem Buffet der Jüngeren erwähnt.

Getränke

Kinderpunsch – bei den Älteren mit Schuß. Außerdem – sehr beliebt nach Konzerten – Wasser und Säfte.

Musikalische Untermalung

Als Höhepunkt der Jugendchorfeier kann man sicherlich das Zerplatzen der Luftballons zu “Aus der neuen Welt” von Dvořák werten. Aber selbstverständlich wurde auch getanzt, aber nicht – wie bei der Feier der Jüngeren – gesungen. Dort nämlich schmetterte man zusammen mit den anwesenden Eltern unter der fachkundigen Anleitung von E. Fellner Weihnachtslieder.

Geschenke

Eines hatten beide Feiern gemeinsam, das Chorweihnachtsgeschenk (bei den Jüngeren überbracht durch den bekannten Chorweihnachtsmann), die Tournee-CD fachkundig aufgenommen von Anton Langer, mit Cover von Frauke Langer und von diesen und anderen Helfern zusammengesetzt. Danke für dieses schöne Geschenk.

Bei den Jugendlichen wurde außerdem noch gewichtelt. So erhielt Steffi S. ein wunderschönes Lebkuchenherz mit der Aufschrift “Keiner hat mich lieb.”.

Abschliessend kann gesagt werden, die Anwesenheit auf beiden Feiern hat sich gelohnt und war schön, aber wäre es nicht noch schöner wenn alle Teilchöre zusammenfeiern? “Ja.” (Vincent M., Ehemaliger & Autor dieses Artikels).

Frohe Weihnachten.

Wer noch Konzert- oder Feierbilder für den Blog hat, maile diese bitte an pkjc@vincentmueller.net.

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Es weihnachtet so langsam

Hallo liebe Eltern, Freunde, Ehemaligen, Sänger und Sängerinnen, Gäste und Neugierige!

Traditionell wollen wir auch dieses Jahr schöne Weihnachtskonzerte mit allen Teilchören unseres Chores singen und danach gemeinsam die Adventszeit feiern. In diesem Jahr gibt es aufgrund der großen Anzahl der Sänger sowohl zwei Konzerte als auch zwei Weihnachtsfeiern. Das ist aber kein Grund zum Traurig-Sein… Im Gegenteil: Wir haben so die Möglichkeit, 2x schöne Musik zu hören und 2x Spaß bei Tanzen, Plätzchen, Singen, Punsch und Geschenken zu haben!!

Wer Lust hat, ist herzlich eingeladen zu unseren Veranstaltungen!

1) Samstag, 03.12. um 19.30 Uhr in der Kaufmannskirche (am Anger): Es singen der Kinder- und Jugendchor
2) Sonntag, 04.12. um 16.00 Uhr im Coelicum der Theologischen Fakultät Erfurt (Domstraße 10): Es singen der Kinderchor und die Nachwuchsensembles

Der Jugendchor und alle Ehemaligen und Eltern, die gerne dabei sein möchten, treffen sich am Samstag nach dem Konzert zu Weihnachtsfeier in der Musikschule Haus A (Turniergasse!), alle anderen am Sonntag nach dem Konzert im Coelicum. Bei der Feier des Jugendchores gibt es in diesem Jahr ein Novum: Als gemeinsamen Höhepunkt haben wir vor, zu Wichteln. Damit es gelingen kann, bitten wir jeden Chorsänger und Gast auf der Feier, der gerne mitmachen möchte, ein entsprechendes Geschenk mit zu bringen. Um eine möglichst gerechte Geschenkverteilung zu erreichen, sollte das Wichtel jedoch nicht mehr als 5 € kosten. Die genauen Spielregeln klären wir dann vor Ort.

Ansonsten gilt für alle Feiern traditionell: Wer gut gesungen, bei allen (oder fast allen) Proben da war und natürlich wer besonders viel Spaß bei unseren gemeinsamen Erlebnissen hatte, sei es auf der Torunee, beim Lebkuchen-Sammeln bei Hänsel & Gretel oder einfach bei den wöchentlichen Proben, der darf vielleicht auch auf ein Geschenk vom Weihnachtsmann hoffen…

Wir freuen uns auf schöne Veranstaltungen! Kommt und macht mit!

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Alles Gute zur Premiere!


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